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Sicherheitstechnik und Sicherheitsrecht

Sicherheitstechnik

Übergreifender Wissenschaftsgegenstand der Sicherheitstechnik in der Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik ist die Analyse und Bewertung von Risiken in Industrie und Dienstleistung und die Ableitung von präventiven Handlungsstrategien. Ein Schwerpunkt liegt insbesondere in der Entwicklung von Methoden zur Bewältigung solcher Risiken, die mit der Anwendung von technischen Verfahren verbunden sind. Dies erstreckt sich aber auch auf Themen wie Beschäftigungsfähigkeit, Qualität von Prozessen und Prävention im Gesundheitswesen.
 
Die Wuppertaler Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität besteht seit 1975. Die ganze Breite der sicherheitstechnischen und -wissenschaftlichen Fragestellungen spiegelt sich im fachlichen Spektrum seiner Fachgebiete wieder (Brandschutz, technischer Umweltschutz, Qualitätsmanagement, Ergonomie, Arbeitsmedizin).

Als in dieser Hinsicht einzigartige Einrichtung, werden die Absolventinnen und Absolventen der Sicherheitstechnik von führenden Unternehmen und Institutionen nachgefragt.

Sicherheits- und Qualitätsrecht

Der Schwerpunkt des Fachgebiets Sicherheits- und Qualitätsrecht (eingerichtet im Oktober 2003) liegt in den Grundlagen, der Entwicklung und dem Stand des Rechts auf dem Gebiet der Sicherheit und der Qualität. Dies umfasst die Rechtsbereiche zum Arbeitsschutz (betrieblicher und vorgreifender Arbeitsschutz), zum Umweltschutz (insbesondere Immissionsschutz, Schutz vor gefährlichen Stoffen und anderen Einwirkungen) sowie weitere für die Sicherheit relevante Bereiche des öffentlichen und zivilen Rechts (Arbeitsrecht, Schuldrecht, Produkt- und Umwelthaftung, Verwaltungsrecht, Strafrecht).

Ein besonderer Schwerpunkt in Lehre und Forschung ist die Umsetzung rechtlicher Forderungen in die Praxis von Betrieben und Verwaltungen (Compliance).